„Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen“.
Ein lustiges Bild, das viel über den hl. Don Bosco aussagt. Die Kleidung zeigt, dass er Priester war. Der Hund, von Don Bosco „der Graue“ genannt, kam ihm in Notsituationen zu Hilfe. Vielen jungen Menschen seiner Zeit fehlte ein Zuhause; Don Bosco sorgte für sie. Die Spielwiese und die Speisen in seinen Händen sind ein Hinweis auf seinen pastoral-pädagogischen Ansatz. Die Spatzen auf seiner Schulter erinnern an seinen beliebten Ausspruch: „Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen“.

Der hl. Don Bosco war ein einfacher, aber zugleich ein ungewöhnlicher Mensch. Die Erfahrungen in seiner Kindheit, der frühe Tod seines Vaters, ärmliche Verhältnisse, haben seinen Werdegang stark geprägt. Neben seiner natürlichen Begabung hat ihn seine tiefe Gläubigkeit zu einem vorbildlichen Pädagogen und unvergessenen Sozialapostel gemacht. Nach seinem Erfolg gefragt, gab er zur Antwort: „Ich bin immer so vorgegangen, wie der Herr (Jesus Christus) es mir eingab und wie es die Umstände erforderten“.
Das biblische Wort von ‚Christus, der gute Hirt’ hat sein pädagogisches Handeln bewegt. Wenn es um das Wohl der jungen Menschen ging, hat sich der Heilige bis zur Verwegenheit eingesetzt. „Assistenz“ nannte Don Bosco sein ‚Dasein’ für bedürftige Kinder und Jugendliche.
Es lohnt sich, sich mit diesem sympathischen Heiligen zu befassen. Man muss nicht unbedingt als Erzieher arbeiten, um in ihm ein Vorbild des Glaubens zu finden. Wir dürfen vor allem auf seine Fürsprache vertrauen.
Pater Josef Kahmann, SDB
St. Johannes Bosco

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